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Das Sachverständigenhonorar

 

Nach einem Verkehrsunfall kann grundsätzlich ein in Relation zur Schadenshöhe berechnetes Sachverständigenhonorar als erforderlicher Herstellungsaufwand im Sinne des § 249 Abs. 2 BGB erstattet verlangt werden.

Für die Erstellung des Gutachtens berechnen wir einschließlich Nebenarbeiten und Fahrzeitaufwand nach JVEG § 249 ABS 1 BGB und § 287 ZPO wie folgt:
( Fotos und Druck + 20 % ) Grundhonorar nach Schadenhöhe,Berechnung nach Honorarbefragung BVSK 2015 Korridor HB III >>>mehr

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Informationen keine Rechtsberatung darstellen und die fachliche Beratung durch einen Rechtsanwalt auf keinen Fall ersetzen sollen.
Diese Urteile sollen lediglich informativen Charakter haben.

Entscheidungen vom BGH zum Thema: Kürzung der Gutachtenhonorare

Urteil des X Zivilsenats vom 26.04.2016 - VI ZR 50/15 >> mehr

Urteil des X. Zivilsenats vom 04.04.2006 - X ZR 80/05 >>>mehr

Beschluss des X. Zivilsenats vom 16.05.2006 - X ZR 80/05 >>>mehr

Urteil des X. Zivilsenats vom 4.04.2006 - X ZR 122/05 >>>mehr

Beschluss des X. Zivilsenats vom 16.5.2006 - X ZR 122/05 >>>mehr

Urteil des X. Zivilsenats vom 10.10.2006 - X ZR 42/06 >>>mehr

Urteil des VI. Zivilsenats vom 23.1.2007 - VI ZR 67/06 >>>mehr

Urteil des VI. Zivilsenats vom 11.02.2014 - VI ZR 225/13 >>>mehr

Urteilslisten - Sachverständigenhonorar >>>mehr

Die Erforderlichkeit i.S.des § 249 BGB und die Beweislast. >>>mehrDem Sachverständigen steht es frei im Sinne seiner internen betrieblichen Kalkulation sein Honorar abzurechnen. Er muss sich dabei nicht auf Absprachen von Verbänden, die mit der Versicherungswirtschaft Gesprächsabkommen getroffen haben, verweisen lassen.
Urteil des X. Zivilsenats vom 04.04.2006 - X ZR 80/05