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Kaskoschaden

 

Bei den Kaskoversicherungen wird unterschieden zwischen Voll- und Teilkasko.
Im Gegensatz zur Schadenersatzverpflichtung im Haftpflichtfall wird der Kaskofall nicht durch den BGB geregelt, sondern es handelt sich hierbei um eine "vertragliche Vereinbarung mit der Versicherung".
Im Schadensfall meldet man den Schaden der Versicherung.
Die Versicherung ist laut Versicherungsvertrag dazu verpflichtet, ein Angebot der Erstattungssumme zu unterbreiten.

Aus dieser Verpflichtung heraus, ist die regulierende Versicherung „Weisungsberechtigt" .
Das bedeutet, die Versicherung hat das Recht, einen eigenen Sachverständigen zu beauftragen und übernimmt die Kosten des Gutachtens. In den meisten Fällen ist der Fall mit der Erstattung der ermittelten Kosten erledigt.
Zur Reparatur des Fahrzeuges wird der Geldbetrag aber in der Regel nicht ausreichend sein, weil die so genannten Abzüge "Neu für Alt" und die eventuelle Selbstbeteiligung berücksichtigt werden.

Aber welche Möglichkeiten bleiben , wenn man mit dem abgegebenen Angebot nicht zufrieden ist?
In diesen Fällen kommt das so genannte "Sachverständigenverfahren" in Frage, dieses Verfahren ist bereits bei Vertragsabschluss mit der Versicherung in den Vertragsklauseln geregelt.